Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende
Und meistens hat das, was ein Ende hat, auch eine Fortsetzung. Das mein weltwärts-Jahr in Malawi eine Fortsetzungen haben wird, das steht schon fest. Zunächst in Deutschland durch die geplante Gründung von Jacaranda Foundation Germany. Später bestimmt auch wieder in Afrika, vielleicht auch in Malawi.
Aber vor der Fortsetzung kommt das Ende. Und das kommt schnell, nämlich in drei Wochen. Heute Abend fahren wir in Richtung See, um Meryems Geburtstag zu feiern. Danach erwartet uns eine Woche Endseminar, zur Reflexion des Erlebten. Im Anschluss der letzte Urlaub, auf der kleinen Insel Likoma im Malawi-See. Und wenn ich davon zurückkomme, werde ich noch drei Tage in Blantyre verbringen, eine Abschiedsparty feiern und dann nach Lilongwe fahren. Ein paar Tage, Gespräche und Abrechnungen später sitze ich dann im Flieger nach Hause. Am 24. August um genau zu sein, Ankunft voraussichtlich am 25. August um 8:35 Uhr in Stuttgart. Waaaah!
Da dies hier vermutlich mein vorletzter Blogeintrag aus Malawi war und ich die nächsten zwei Wochen wohl nicht schreiben kann, hier noch was Aktuelles zu Malawi:
Die malawische Flagge besteht aus drei horizontalen farbigen Balken:
- Schwarz steht für das Volk auf dem afrikanischen Kontinent
- Rot steht für das Blut der Märtyrer, das im Kampf um die Unabhängigkeit vergossen wurde
- Grün steht für die üppige Vegetation Malawis
Den oberen, schwarzen Balken ziert zusätzlich eine aufgehende, rote Sonne, die Malawis und Afrikas Aufbruch in eine neue, bessere Zukunft signalisieren soll. Weil die nach Meinung des amtieren Präsidenten, Dr. Bingu wa Mutharika, schon längst angebrochen, und Malawi ein äußerst entwickelter Staat sei, wird die Flagge geändert. Sie soll nun eine volle, weiße Sonne direkt im Zentrum tragen.
Der Nachfolger-Kandidat des 2014 aus dem Amt scheidenden Präsidenten wird übrigens dessen Bruder, Dr. Peter Mutharika, werden.














